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Nützliche Informationen zum Thema Domain

23. Juli 2010

Der Ausdruck Domain ist allseits bekannt. Wir begegnen ihm jeden Tag und sehen ihn als URLs vor uns. Sind Sie ein Unternehmen und möchten Ihre Produkte verkaufen, so ist es sehr wichtig, dass Ihr Domain-Name Ihrem Firmennamen entspricht oder zumindest gleichkommt. Denn heutzutage eine professionelle Internetseite zu haben, versteht sich von selbst. Doch wird Ihre Seite nicht sofort gefunden, haben Sie weniger Besucher.

Die modernen Suchmaschinen kommen hier jedoch zur Hilfe. In der Regel findet man Ihre Webseite. Solange der eingegebene Suchbegriff mit dem Domainnamen und demnach auch mit dem Herstellernamen übereinstimmt, sollte es einen richtigen Treffer geben.

Wenn es sich um ein deutsches Unternehmen bzw. einen deutschen Hersteller handelt, so ist es höchst wahrscheinlich, dass die Top-Level Domain „.de“ für Deutschland am Ende der Internet-Adresse steht. Das www mit einem folgenden Punkt steht am Anfang. Der Firmenname steht in der Mitte. Mit dieser Kombination sollten Sie erfolgreich sein,  Hier ist ein Beispiel: www.firmenname.de

Doch nicht alle Online-Dienstehalten sich an diese Art Vorgaben. Einige von ihnen suchen ganz explizit einen völlig anderen Namen für ihre Website aus. Immer häufiger passiert es auch, dass bestimmte Domains nicht mehr erhältlich sind. Ständig werden neue Webeiten erstellt, so dass viele Namen einfach schon vergeben sind.

Sie sollten außerdem wissen, dass internationale Firmen ihre Website-Inhalte oftmals für verschiedene Länder präsentieren. Um dies userfreundlich tun zu können, müssen die Seiten in mehreren Sprachen verfasst sein.

Wichtig zu wissen ist noch: Jedes Element der Internet-Adresse ist wichtig! Achten Sie auf Punkte und Bindestriche? Werden Umlaute verwendet? Auch, ob groß- oder kleingeschrieben wird, kann durchaus eine Rolle spielen.

Der Verlauf einer Anfrage einer Domain

23. Juli 2010

Die Internet Domain
Eine Domain ist eine menschlich lesbare Koordinaten für das Internet. Im Browser gibt der Benutzer nicht eine komplexe IP an, sondern einen eindeutigen Namen wie zum Beispiel http://www.zdf.de .

Der Rechner des Users greift auf das DNS System zu und schaut entweder direkt in dem angegebenen Nameserver nach oder findet über diesen DNS System heraus, welcher DNS Server für die gewählte Domain zuständig ist. Dann fragt er bei diesem DNS Server nach, auf wessen DNS Server die Daten für diese Domain gespeichert sind und fragt diesen DNS Server an. Im Normalfall behalten DNS Server  auch einmal abgefragte Domain/IP Kombinationen .

Je nach gewünschtem Protokoll (Web,Mail oder andere) erhält der Rechner des Benutzers eine IP zurück.

Diese IPs werden in Europa von RIPE an Webhoster und deren Mitglieder vergeben. In den Routern, die die Verbindungsstellen des Internet darstellen,sind, wird entschieden, auf welchem Pfad die IPs erreichbar sind. So wird die Anfrage vom Rechner des Users aus zum benachbarten Router gesendet. Dieser Router hat die Informationen über die Pfade der Domain in mehreren Tabellen gespeichert und schickt die Anfrage an den benachbarten Router auf der Route.

So gelangt die Anfrage letztlich in das Rack, in dem der vServer des Contentanbieters steht, auf dem die Seiten der Domain zu finden ist. Im Rack selbst findet die Verarbeitung der Anfrage mittels Switchen statt.

Gelangt die Anfrage an den vServer, wird sie an den Apache übergeben. Der Apache ist eine Verwaltungssoftware auf FreeBSD Servern. Der Apache schaut nach, in welchem Ordner auf dem Server die Seiten der Domains abgelegt sind. Dort nimmt er nun die abgelegten Inhalte und sendet diese an den nächsten Router zurück.

Dieser Router wird gegebenenfalls einen frei wählbaren Pfad zum PC des Users nehmen. Letztlich landen die Inhalte dann im Browser des Users, der sie entsprechend seines Protokols  darstellt. Dieser ganze Ablauf dauert üblicherweise nur Bruchteile einer Sekunde.

So werden die Webseiten in ihrem Browser dargestellt. Sobald sie  einen Link klicken, wiederholt sich der ganze Ablauf.

Dies ist der Weg der Abfrage einer Domain.

Was versteckt sich hinter ungewöhnlichen Top-Level Domains?

23. Juli 2010

Manchen ist es wahrscheinlich gar nicht so bewusst, aber im World Wide Web versteckt sich durchaus mehr als nur die Endung „.de“ oder „.com“. Dieser finale Abschnitt einer Website-Adresse, der sogenannten URL – die Abkürzung steht für Uniform Resource Locator, was übersetzt „einheitlicher Quellenanzeiger“ bedeutet – hat die offizielle Bedeutung. Denn an dieser Stelle der Internet-Adresse gibt man an, welcher Internet-Rubrik die Seite zuzuordnen ist.

Es gibt zahlreiche Länderabkürzungen wie „.at“ für Österreich, „.dk“ für Dänemark oder „.es“ für Spanien. Jedes Land dieser Erde hat seine eigene Top-Level Domain. So steht „.aq“ beispielsweise für die Antarktis, „.mt“ für die Insel Malta oder „.hn“ für Honduras. Diese Länder Top-Level Domains lassen sich in der Regel leicht ableiten, da die aus zwei Buchstaben bestehende Folge ein Kürzel des Landes ist. Es empfiehlt sich also, kurz zu überlegen, ob man ein Land mit dieser Abkürzung kennt, wenn man auf eine bislang noch nicht gesehene Top-Level Domain stößt.

Die Top-Level Domains, die nicht direkt einem Land zuzuordnen sind, haben meist eine sehr spezielle Bedeutung. Auch diese lässt sich oft aus dem Buchstabenkürzel ableiten. Trotzdem begegnet man immer einmal wieder Beispielen, die einem nicht sofort etwas sagen.

Haben Sie beispielsweise gewusst, dass „.aero“ von den Fluggesellschaften bzw. der Luftfahrt im Gebrauch ist? Asiatische Online-Anbieter nutzen häufig die Top-Level Domain „.asia“. “.gov“ wird von der US-Regierung genutzt und steht für Government. „.edu“ ist die englische Abkürzung für das Wort „Education“, was auf Deutsch „Ausbildung/Bildung“ bedeutet.

Auch gibt es Top-Level Domains, die eigentlich im Netz nicht zu finden sind. Ein Beispiel ist die Top-Level Domain „.jobs“, die genutzt werden soll, wenn Unternehmen Jobangebote online stellen wollen. Doch hier werden wohl eher die international weit verbreiteten Online-Jobbörsen genutzt. Auch findet man Angaben zu der Top-Level Domain „.museum“. Oder „.mobi“ für den Bereich Mobilfunk.

Das weltweite Netz bekommt täglich neuen Content, da empfiehlt es sich, sich etwas näher mit dem Begriff Top-Level Domain zu beschäftigen. Die Möglichkeiten und Variationen scheinen schier unendlich.

Die Domain - der erste Schritt zur Vermarktung einer Internetseite

23. Juli 2010

Die Domain - der erste Schritt zum Erfolg einer Homepage

Wer sich eine eigene Homepage erstellen oder einen Internetshop zur Vermarktung seiner Angebote über das Internet aufbauen möchte, der benötigt als Basis eine dafür geeignete Domain. Noch Frühjahr 2010 musste eine Domain mindestens aus drei Buchstaben oder Ziffern bestehen, wobei die Angabe von Sonderzeichen nicht erlaubt war. Das hat sich jetzt geändert. Die Freigabe der aus zwei Zeichen bestehenden Domainnamen wurde zu einem riesigen Erfolg. Binnen kürzester Zeit wurden Tausende davon registriert.

Ein Plus einer so extrem kurzen Bezeichnung für eine Adresse für eine Homepage liegt bei der Vermarktung darin, dass sich die anvisierten Zielgruppen die Webadressen deutlich einfacher einprägen können. In der Vergangenheit waren deshalb besonders diejenigen Domains interessant, bei denen vom Namen her eine direkte gedankliche Verbindung zu den offerierten Artikeln hergestellt werden konnte. Auch hier legte man den Schwerpunkt darauf, dass sie möglichst kurz sein sollten. Eine Internetadresse, deren Bezeichnung zwei oder mehr Worte umfasst, wurde immer niedriger bewertet als eine, bei der die Domainbezeichnung nur aus einem einzigen Begriff bestand.

Im Internet stehen Websites zur Verfügung, auf denen man die Namen für eine Domain beurteilen lassen kann. Sie geben einem bei der Auswahl Anhaltspunkte. Je höher der angegebene Wert, desto besser lassen sie sich auch in der Werbung verwenden, so einfach lautet hier die zu beachtende Faustregel. Wer einen direkten Vergleich mit den am besten bewerteten Adressen einer Domain haben möchte, der sollte dort einfach mal google.de beurteilen lassen.

Man sollte meinen, dass solche hochwertigen Domains bereits vollständig ausverkauft wären, aber dem ist nicht so. Mit etwas zeitlichem Aufwand und Fantasie kann man durchaus noch welche finden, die in ähnlichen Regionen der Bewertung landen und für die sogar einfache und leicht zu merkende deutsche Wörter verwendet werden können. Eine Ursache dafür liegt darin, dass auch die Verfügbarkeit der möglichen Endungen für eine Internetadresse immer mehr vergrößert worden ist.

Domain Registrierung

23. Juli 2010

Was Sie tun müssen, um eine eigene Domain zu bekommen

Die Idee ist gut, die Pläne sind abgesegnet. Nur die Internseite muss noch erstellt werden! Bei all der Kreativität, die bei der Wahl des richtigen Namen gebraucht wurde, soll der kreative Unternehmensname unbeding auch im Websitenamen erscheinen.

Und so machen Sie es richtig! Wollen Sie eine eigene Internet-Präsenz aufbauen, muss man sich als allererstes darum kümmern, eigenen Webspace zu kaufen bzw. anzumieten und eine Internet-Domain sichern. Sie werden sehr viele Anbieter finden, die Domain- und Webspace-Services anbieten. Sind Sie auf einer solchen Site so kommen Sie automatisch zu einer Abfrage, die Sie nach Ihrem Namensfavoriten fragt.

Hier schreiben Sie in das Feld, wie Ihre Firma oder womit Sie eine Online-Präsenz anstreben registrieren lassen wollen. Sie sorgen mit dieser Auswahl dafür, dass Ihre Homepage so heißt, wie Sie es sich wünschen. Sie wählen nicht nur den eigentlichen Websitenamen, die sogenannte Second-Level-Domain, sondern auch die Top-Level Domain, das in der Regel das Länderkürzel Ihres Landes ist.

Die Abfragemethodik durchsucht nach Bestätigung durch den Antragsteller die gesamte Datenbank und teilt Ihnen innerhalb kurzer Zeit mit, ob die von Ihnen angefragte Namens- und Domainkombination noch nicht von jemand anderes registriert. Ist Ihre Wunschdomain noch frei, so können Sie sich freuen! Im Anschluss gelangen Sie automatisch zu allen noch offenen Fragen, so dass Sie Ihre Registrierung abschließen können.

Sinnvoll ist es übrigens auch, wenn Sie mehrere Möglichkeiten für Ihre Wunschdomain mieten. Nehmen Sie den Ort und auch einen oder mehrere Bindestriche mit auf. Auf diese Weise erhöhen Sie die Chance, höheren Traffic zu gewinnen.

Der Anbieter, der Ihnen die Domain verkauft, nennt sich Webhost. Er verwaltet Ihre Domain für Sie. Je nach dem, was Sie für Funktionalitäten und welchen Umfang Sie wünschen, haben Sie mehrere Optionen zu verschiedenen Preisen. Es gibt hier große Preis- und Leistungsunterschiede. Denn wenn Sie als Einsteiger nur ein paar Infos auf der eigenen Homepage haben wollen, so ist dies preiswerter, als wenn Sie auf Ihrer Homepage einen Online-Versand mit Bestell- und Bezahlfunktion aufbauen möchten!

Werfen Sie auch ein kritisches Auge auf das Kleingedruckte und lesen sich alles genau durch. Sie brauchen Ihr Geld nicht zum Fenster rauszuwerfenund manche Anbieter stellen Ihnen sogar Rabatte zur Verfügung.



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